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Ausgewählte Publikationen

Griesbacher, Eva-Maria und Franz Höllinger (Hg.) (2019), Soziale Landwirtschaft in der Steiermark. Abschlussbericht zum Forschungsprojekt "Green Care - Innovative Sozialprojekte in der Steiermark", Unipress Verlag

In der vorliegenden Publikation präsentieren wir die Ergebnisse des Forschungsprojekts „Green Care – Innovative Sozialprojekte am Bauernhof“, das vom Wissenschaftsressort der Steiermärkischen Landesregierung im Rahmen der Ausschreibungsreihe „Polaritäten der Wissensgesellschaft: Alt und Neu – Tradition und Avantgarde“ gefördert wurde. Im Mittelpunkt dieses Forschungsprojekts stehen landwirtschaftliche Betriebe in der Steiermark, die die traditionelle bäuerliche Wirtschaftsform und innovative pädagogische bzw. therapeutische Angebote zu einem zukunftsweisenden neuen Betriebskonzept verknüpfen. In der ersten Projektphase wurden mittels einer telefonischen Befragung grundlegende Daten zur Betriebsstruktur und zum sozialen Angebot der Green Care-Betriebe in der Steiermark erhoben. In der zweiten Phase wurde anhand von ausführlichen Interviews mit Personen, die soziale Dienstleistungen am Bauernhof anbieten oder nutzen, sowie durch teilnehmende Beobachtung ausgewählter sozialer Angebote auf den Bauernhöfen untersucht, wie Green Care-Konzepte in der Praxis umgesetzt und von den beteiligten Akteuren sowie von pädagogischen und therapeutischen ExpertInnen beurteilt werden. Ergänzend dazu wurden die rechtlichen Rahmenbedingungen für Green Care-Angebote erörtert.

Bacher, Johann, Alfred Grausgruber, Max Haller, Franz Höllinger, Dimitri Prandner und Roland Verwiebe (Hg.) (2019), Sozialstruktur und Wertewandel in Österreich. Trends 1986-2016, Springer VS

Vor dem Hintergrund aktueller gesellschaftlicher Dynamiken werden in diesem Buch Veränderungen der Sozialstruktur (Bildungsabschlüsse, soziale Mobilität und soziale Ungleichheit) und der subjektiven Lebensqualität, der Wandel von Verhaltensmustern und Einstellungen in den Bereichen Arbeit und Beruf, Partnerschaft und Familie, Freizeitgestaltung und Sozialkontakte, Religion und Kirche, Politik und Wohlfahrtsstaat, sowie der Wandel von grundlegenden Wertorientierungen und Lebenszielen analysiert und diskutiert. Als empirische Datengrundlage dienen die vier Erhebungswellen des interuniversitären Kooperationsprojekts Sozialer Survey Österreich (SSÖ) aus den Jahren 1986, 1993, 2003 und 2016. An den Beiträgen des Sammelbands beteiligten sich SozialwissenschaftlerInnen der Universitäten Graz, Innsbruck, Linz und Wien. Neben kontinuierlichen Entwicklungen zeigen sich bei den Wertorientierungen auch neue Tendenzen im Spannungsfeld zwischen Tradition und Neuorientierung.

Wilson, Shaun und Markus Hadler (Hg.) (2018), Australian Social Attitudes IV: The Age of Insecurity, University of Sidney Press

In the decade following the end of the Howard administration, Australian politics has been defined by growing uncertainty and the emergence of popular disaffection with the political class, similar to that found in the United States and Britain. Australian Social Attitudes IV: Australia in the Age of Insecurity is an in-depth look at the economic and geopolitical tensions that pervade Australian discourse.

Building on public opinion data collected by the Australian Survey of Social Attitudes and the Australian Election Study in particular, this book is designed to present the public, media, and policymakers with up-to-date analysis of public opinion about important topics confronting Australian politics and society.

Hadler, Markus (2017), The Influence of Global Ideas on Environmentalism and Human Rights World Society and the Individual, Palgrave

This book explores whether individual attitudes and behaviors are swayed by global developments in a world increasingly populated by organizations, treaties, and other institutions that focus on environmentalism and human rights. It uses the sociological approach of World Society theory to investigate the effects of global ideas on individual environmentalism, xenophobia, and homophobia while drawing its data from a variety of international public opinion surveys. The Influence of Global Ideas on Environmentalism and Human Rights questions the dominant narrative of World Society related research as a positive influence of global ideas on various outcomes. Hadler demonstrates the complexity of this issue through empirical analyses revealing mixed trends in attitudes and behaviors from around the world. This book will be of interest to academics seeking to critically engage with World Society theory through two of its core topics: human rights and environmentalism.

Höllinger, Franz, Anja Eder, Eva-Maria Griesbacher und Sabine A. Haring (2017), Bäuerliche Lebenswelten in Österreich am Beginn des 21. Jahrhunderts, Leykam

Die Lebenswelt österreichischer Bauern und Bäuerinnen hat sich in den letzten Jahrzehnten stark verändert. Die erfolgreichen Landwirte von heute entwickeln innovative Produktionskonzepte und Marketingstrategien und bewältigen umfangreiche bürokratische Anforderungen. Sie tun dies in Familienbetrieben, auf denen mehrere Generationen zusammen leben und arbeiten. Aber wie vereinbaren sie die traditionellen Arbeits- und Wohnarrangements mit den heutigen Vorstellungen von Partnerschaft und Familie? In diesem Buch wird anhand der Ergebnisse eines vom FWF geförderten Forschungsprojekts untersucht, wie österreichische Bauern und Bäuerinnen ihre Arbeitssituation, ihre wirtschaftliche Lage und das familiäre Zusammenleben am Hof wahrnehmen und welche Ideen und Strategien sie entwickeln, um sowohl in ökonomischer als auch familiärer Hinsicht eine gute Lebensqualität zu bewahren oder wieder zu erlangen. Die soziologischen Analysen werden durch einen agrarökonomischen Beitrag von Leopold Kirner und eine Reflexion über das landwirtschaftliche Beratungsprojekt "Zwei Systeme - Eine Welt" von Eduard Ulreich ergänzt.

Eder, Anja, Hannah Volk und Max Haller (2017), Transition Processes in Central and Southeast Europe. International Journal of Sociology, 47(3), Routledge

Diese Ausgabe des International Journal of Sociology widmet sich dem Thema der Transformationsprozesse in Süd-und Osteuropa. Ausgangspunkt des Themenhefts war die Konferenz "Twenty-five Years After. What has happened to the Societies in Central andSoutheast Europe since the Fall of the Iron Curtain?", die im Jahre 2014 an der Karl-Franzens-Universität Graz stattfand. In diesem Themenheft nutzen osteuropäische ReferentInnen der Konferenz die Gelegenheit, ihre Forschungsarbeiten zu sozialen Netzwerken, sozialem und institutionellem Vertrauen, politischer Partizipation sowie zur Einkommensmobilität von PendlerInnen in den Westen einem internationalen Publikum zugänglich zu machen. Es handelt sich dabei um länderspezifische Einzelfallstudien aus Kroatien, Ungarn, Slowenien sowie um eine ländervergleichende Studie, welche sich mit der Grenzregion zwischen Österreich und Osteuropa beschäftigt. Die Herausgeber des Themenhefts bieten in einer Einleitung einen Überblick über die Veränderungen ausgewählter ökonomischer, sozialer und demokratiepolitischer Aspekte seit dem Fall des Eisernen Vorhangs 1989/90. Darüber hinaus wird ein Aufriss jener soziologischen Theorien gegeben, die im Kontext der Analyse von Transformationsprozessen in Osteuropa relevant sind und zugleich das nötige Vorverständnis für die Lektüre der Beiträge dieses Hefts schaffen.

Hadler, Markus Editor-in-Chief des "International Journal of Sociology"

Das International Journal of Sociology (LINK) ist ein peer-reviewed Journal, das von Taylor & Francis herausgeben wird und Beträge zu international vergleichenden Forschungsfragen publiziert. Seit Heft 47(1) ist Markus Hadler Editor-in-Chief und führt die lange Tradition dieses Journales fort, Themenhefte und Beiträge zu veröffentlichen, die für ein breites soziologisches Publikum von Interesse sind. Des Weiteren bemüht er sich, dieses Heft mit dem International Social Survey Programme (LINK) zu verknüpfen und plant, jedes Jahr ein Themenheft zu den aktuell verfügbaren Survey Daten herauszugeben. In diesem Sinne hatte Heft 47(1) das Thema "Citizenship" im Zentrum und das geplante Heft 48(1) das Thema "Work Orientations". 

Max Haller in collaboration with Anja Eder (2015), Ethnic Stratification and Economic Inequality around the World, Ashgate

The modern world is characterised by pervasive economic inequalities. Strong economic growth in some developing countries has contributed to a degree to a reduction in the levels of inequality between nations, yet inequality within nations remains high and in some cases, continues to increase. Ethnic Stratification and Economic Inequality around the World investigates the reasons for these striking differences, exploring the coincidence and interaction between economic stratification and ethnic differentiation. Drawing on extensive international survey and statistical data, the author develops a new theory and concrete hypotheses concerning the conditions which lead toward extreme inequality and those which tend toward greater equality.

A systematic examination of the interaction between class structures, social stratification and ethnic differentiation, this book sheds light on the manner in which the resulting social structures produce different levels of economic inequality, offering a fivefold typology of patterns of ethnic stratification, which can be applied to present-day world regions. Drawing on the work of Max Weber to provide a rigorous investigation of inequality around the world, it demonstrates what 'sociology as a science of social reality' can significantly contribute to our understanding of global economic stratification. The book is relevant for a wide social-scientific audience, particularly for sociologists, economists and political scientists working in a comparative perspective.

Haring, Sabine und Helmut Kuzmics (2013), Emotion, Habitus und Erster Weltkrieg. Soziologische Studien zum militärischen Untergang der Habsburger Monarchie, Vandenhoeck & Rupprecht unipress

1918 zerbrachen in Europa alte Reiche mit Folgen, die bis heute andauern und soziologisch permanent unterschätzt werden. Ihr Schicksal war in die Hände von Soldaten und Offizieren gelegt worden, deren Gefühle und habituelle Prägungen für Erfolg und Misserfolg oft nicht weniger mitbestimmend waren als ihre Waffen. Dieses Buch verbindet Analysen zur Entwicklung von Staat und Militär der Habsburger Monarchie in der europäischen Staatenkonkurrenz ab dem 18. Jahrhundert mit exemplarischen emotionssoziologischen Interpretationen von autobiographischen Daten zu Gefühl und Habitus der Kriegsteilnehmer im Ersten Weltkrieg. Die Themen des Buches reichen von der Selektivität der mitteleuropäischen Erinnerungskultur nach dem Krieg, der Beschreibung von Genese und Wirken eines »habsburgischen Militärhabitus« vor 1914 und im Weltkrieg über die Analyse von Feind- und Wir-Gefühlen im Vielvölkerheer bis zur emotionssoziologischen Beschäftigung mit Angst und Heldentum sowie der »Entzivilisierung« im Krieg. 

Reicher, Dieter (2013), Nationensport und Mediennation: Zur Transformation von Nation und Nationalismus im Zeitalter elektronischer Massenmedien, Vandenhoeck & Rupprecht unipress

Sport bringt die herausragende Bedeutung von Nation und Nationalismus in modernen Gesellschaften zum Vorschein. Das Nationale verschwindet nicht, sondern globale Massenmedien bieten eine neuartige und machtvolle Bühne für nationale Selbstdarstellungen und Zugehörigkeitsgefühlen. Der hier als „leere Nationalismus“ bezeichnete Komplex an nationalen Wir-Bildern und Wir-Idealen bezieht sich nicht mehr hauptsächlich auf das Ziel kultureller Einmaligkeit, sonder auf Elemente einer Weltkultur. Dadurch werden aber auch globale Standards für die Darstellung von Nation und Nationalismus festgelegt. So wurden etwa überall in Europa kriegerische Ideale in Zusammenhang mit Nationen durch zivilisierte Ausdrucksweisen nationaler Wir-Gefühle ersetzt. Diese Transformation ist jedoch auch das Resultat einer fundamentalen geopolitischen Verschiebung. Ausgehend vom Sport begann der „leere Nationalismus“ sich auch in anderen kulturellen Bereichen niederzulassen. Nation und Nationalismus erhielten somit eine neue, ungeplante Legitimität. 

Höllinger, Franz und Thomas Tripold (2012), Ganzheitliches Leben. Das holistische Milieu zwischen neuer Spiritualität und postmoderner Wellness-Kultur, Transcript Verlag

Ganzheitliche Heilmethoden, Körperübungen und Selbsterfahrungspraktiken wie Yoga, Feng Shui, Astrologie und Schamanismus erfreuen sich in den letzten Jahren zunehmender Beliebtheit. Das Buch geht den sozialen und kulturellen Wurzeln der holistischen Bewegung nach und beleuchtet diesen Trend anhand einer Studie, die mit einer Kombination aus quantitativen und qualitativen Methoden sowohl die Perspektive der Anbieter ganzheitlicher Praktiken als auch die Erfahrungen und Sichtweisen der Ausübenden berücksichtigt. Unter anderem werden folgende Fragen untersucht: Wie weit sind diese Praktiken in der Bevölkerung verbreitet? Aus welchen sozialen Milieus stammen die Akteure und welche Motivation treibt sie an? Auf welche Weise integrieren sie holistische Sinnmuster in experimentell-kreativer Manier in den individuellen Wertehorizont und in die Gestaltung ihres Alltagslebens? Inwieweit ist das Bedürfnis nach Wellness, Selbstverwirklichung und neuer Spiritualität Ausdruck eines postmodernen Hedonismus, inwieweit handelt es sich hier um eine ernsthafte Suche nach alternativen, gegenkulturellen Lebensstilen?

Höllinger, Franz und Markus Handler (Hg.) (2012), Crossing Borders, Shifting Boundaries. National and Transnational Identities in Europe and Beyond, Campus

This book investigates how ethnic and national identities are influenced by current social processes and developments, such as the dissolution of multi-ethic state-formations and the creation of new nation states, the emergence of new international confederations, the increase in cross-national migration and other aspects of the process of globalization, and to what extent these developments contribute to the emergence of new transnational bonds and identities. The articles in this volume are based on a variety of theoretical and empirical approaches (cross-national comparative survey, qualitative interviews, content analyses of media and internet-forums) and deal with the following topics: determinants and effects of ethnic and national identities, patriotism and nationalism; national versus European identities; identities of ethnic minorities and migrants; the limits of the social integration of Europe.

The book was dedicated to Prof. Max Haller as a Festschrift on the occasion of his 65th anniversary.

Müller, Bernadette (2012), Empirische Identitätsforschung: Personale, soziale und kulturelle Dimensionen der Selbstverortung, VS Verlag für Sozialwissenschaften

Die vorliegende Arbeit stellt die Komplexität des Identitätsbegriffs dar und zeigt einige seiner vielfältigen Anwendungsfelder auf. In einer begriffsgeschichtlichen Aufarbeitung wird die heterogene Verwendungsweise des Begriffs sowie seine Anwendung in unterschiedlichen Disziplinen kritisch nachgezeichnet. Das Ziel der Untersuchung besteht aber nicht vornehmlich in einer rein theoretischen Abhandlung, vielmehr erfolgt eine empirische Bestimmung und Analyse des Konzepts der Identität. Damit soll dem Unbehagen über die empirische Unbestimmtheit des Begriffs abgeholfen und Operationalisierungsmöglichkeiten aufgezeigt werden.

Haller, Max (2009), Die europäische Integration als Elitenprozess. Das Ende eines Traums? VS Springer

Schon lange ist evident, dass die europäische Integration vor allem von den Eliten vorangetrieben wird. Dies ist die erste Untersuchung, die diesen Sachverhalt umfassend dokumentiert und erklärt. Anhand von Daten über europäische Wahlen und Volksabstimmungen, repräsentativen Surveys, Interviews, Dokumenten und Biografien werden u.a. gezeigt: die Charakteristika und Entwicklung, Interessen und Privilegien der politischen und ökonomischen Eliten sowie der neuen „Eurokratie“ in Brüssel;  die Erwartungen und Wahrnehmungen der Bürger und der in vielen Teilen der EU weitverbreitete Skeptizismus; die Strategien der Eliten, die Zustimmung der Bürger zu gewinnen. Zuletzt werden die historisch-intellektuellen Ideen von „Europa“ mit der Realität der Integration seit 1945 konfrontiert und Vorschläge zur Stärkung der sozialpolitischen und demokratischen Komponenten der EU entwickelt.

Haller Max u.a. (Hg.) (2009), The International Social Survey Programme 1984-2009. Charting the Globe, Routledge

Soziologische Erklärung muss sich vor allem auf die Methode des Vergleichs stützen, da Experimente mit menschlichen Populationen nur begrenzt möglich sind. Das International Social Survey Programme (ISSP) hat eine Pionierrolle in der Erzeugung und methodisch anspruchsvollen Auswertung weltweiter Bevölkerungsumfragen gespielt. Initiiert im Jahr 1984 umfasst es heute 50 Länder, die jährlich einen identischen Survey bei einer Zufallsstichprobe ihrer Bevölkerung erheben. Auf Basis dieser Daten wurden weltweit mehr als 5000 Publikationen erstellt. Dieses Buch enthält Originalbeiträge von drei Dutzend renommierten SozialwissenschaftlerInnen, welche die sozialen Wahrnehmungen und Einstellungen von Bürgern international und über die Zeit hinweg vergleichen. Die Themen beinhalten Einstellungen zu Ungleichheit und zur Rolle des Staates; ethnische, nationale und globale Identitäten; den Wandel religiöser Einstellungen und Partizipation; Einstellungen zu Geschlechtsrollen, Familien- und Berufsorientierungen. Mehrere Beiträge untersuchen die methodische Aussagekraft und Probleme des internationalen Vergleichs. Das Buch setzt neue Standards für die international vergleichende Sozialforschung.

Aktuelle Aufsätze

  • Max Haller, Markus Hadler, Gerd Kaup, »Leisure time in modern societies: A new source of boredom and stress?«, in: Social Indicators Research Vol. 111/ 2, 2013,  403–434.
  • Dieter Reicher, Bureaucracy, “domesticated” elites, and the abolition of capital punishment. Processes of state-formation and the number of executions in England and Habsburg Austria between 1700 and 1914, in: Crime, Law and Social Change, Vol. 54/3-4, 2010, 279-297.

Kontakt

Institut für Soziologie
Universitätsstraße 15/G4 8010 Graz
Telefon:+43 (0)316 380 - 3550
Fax:+43 (0)316 380 - 9515

Web:http://soziologie.uni-graz.at

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