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Mag. Dr. Gerlinde Malli

Gerlinde Malli studierte Soziologie und Kulturanthropologie an der Universität Graz. Zwischen 2000 und 2003 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin des von Elisabeth Katschnig-Fasch geleiteten Forschungsprojekts „Was das Leben schwer macht“, dessen Forschungsergebnisse im Jahr 2003 unter dem Titel „Das ganz alltägliche Elend. Begegnungen im Schatten des Neoliberalismus“ (Wien) veröffentlicht wurden. Das Buch wurde mit dem Bruno-Kraisky-Anerkennungspreis ausgezeichnet.

 

Zwischen 2003 und 2005 war Gerlinde Malli als wissenschaftliche Mitarbeiterin an diversen Forschungsprojekten des Büros für Sozialforschung (H.G. Zilian) sowie des Instituts Peripherie (Graz) beteiligt.

 

Im Rahmen ihres von der Österreichischen Akademie der Wissenschaften geförderten und von einem internationalen Wissenschaftler_innen-Team betreuten Dissertationsprojekts (2005-2008) absolvierte Gerlinde Malli Forschungsaufenthalte an den soziologischen Instituten in Basel und Genf. Ihre Dissertation wurde im Jahr 2010 unter dem Titel „Sie müssen nur wollen. Gefährdete Jugendliche im institutionellen Setting“ im UVK-Verlag (Fondation Bourdieu) veröffentlicht.

 

Seit April 2012 widmet sich Gerlinde Malli als Postdoc dem FWF-Projekt "Nach Bologna: Gender Studies in der unternehmerischen Hochschule", das von Angelika Wetterer geleitet und in Kooperation mit dem ZIFG der TU Berlin (Sabine Hark) durchgeführt wird. Davor war sie Mitarbeiterin im Forschungsbereich des Instituts für Gesundheitsförderung und Prävention in Graz (2008-2012).

 

Gerlinde Malli ist seit 2007 Lehrbeauftragte am Institut für Soziologie und am Institut für Kulturanthropologie und engagiert sich seit 2007 im editorial board der kulturwissenschaftlichen Zeitschrift „Kuckuck. Notizen zur Alltagskultur“. Im Rahmen ihrer wissenschaftlichen Tätigkeit an der Universität organisierte sie verschiedene Veranstaltungen, u.a. das Forschungskolloquium „Interdisziplinarität in der Geschlechterforschung“ (2013) im Rahmen des universitären Forschungsschwerpunktes „Heterogenität und Kohäsion“ (Cluster „Gender“).

Ihre Schwerpunkte in Forschung und Lehre sind: Geschlechtersoziologische Wissenschafts- und Hochschulforschung, qualitative Methoden, soziale Exklusion und Prekarität, Stadt- und Jugendforschung.

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