Ende dieses Seitenbereichs.

Beginn des Seitenbereichs: Inhalt:

Jana Mikats

 

Jana Mikats ist Universitätsassistentin am Institut für Soziologie im Bereich "Geschlechtersoziologie & Gender Studies".

Sie absolvierte ihr Studium der Soziologie (Bachelor 2011, Master 2014) und Fennistik (Bachelor 2013) an der Universität Wien und University of Lappland/Finnland. Mit Schwerpunkten in Qualitativer Sozialforschung, Familien -, Gender- und Ungleichheitsforschung. Derzeit ist sie Doktoratsstudentin an der Universität Wien im Fach Soziologie. Seit Mai 2016 ist sie am Institut für Soziologie der Universität Graz tätig. Davor war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin an der FH Kärnten im Studiengang Disability & Diversity Studies, Visting Researcher am Family Research Center University of Jyväskylä/Finnland und studentische Mitarbeiterin am Institut für Soziologie der Universität Wien.

Neben Förderstipendium für die Durchführung einer wissenschaftlichen Arbeit der Universität Wien (2013,2018), Leistungsstipendien während des Studiums (2011,2012,2014) erhielt sie einen Erasmus Mobilitätszuschuss (2010), ein sowie ein Leonardo Da Vinci Mobilitätsstipendium (2014).

Schwerpunkte in Forschung und Lehre:

· Geschlechtersoziologie & Gender Studies

· Familien- und Kindheitsforschung

· Qualitative Methoden der Sozialforschung.

Aktuelles Buchprojekt:

  • Creative Families: Gender and Technologies of Everyday Life, co-edited by Jana Mikats, Susanne Kink-Hampersberger, and Libora Oates-Indruchová, Palgrave Studies in Mediating Kinship, Representation, and Difference.

Aktuelle Projekte:

  • Remote Mentoring für Mädchen beim Programmieren-Lernen mit Pocket Code,  Netidee programme of the Internet Privatstiftung Austria, project partner (grant holder: Graz University of Technology). (2017-2018). Project homepage: https://www.netidee.at/remotementor
  • Dissertationsprojekt: "Wenn Zuhause zum Arbeitsort wird: Familienpraktiken im Kontext von häuslicher Erwerbsarbeit" (Arbeitstitel).

Das Dissertationsprojekt untersucht die raumzeitlich komplexen Bedingungen von Familienpraktiken im Kontext von häuslicher Erwerbsarbeit (home-office) in der österreichischen Kreativwirtschaft. Im Mittelpunkt der Dissertation steht die Frage, wie Familienpraktiken bei Monolokalität von Familienwohnort und Arbeitsplatz gestaltet werden. Der bisherige Blick auf Familienpraktiken, Pluralisierung und Entgrenzung der v.a. Multilokalität forciert wird um den Aspekt der Monolokalität erweitert. Aus praxistheoretischer Perspektive werden (1) die Allatgsorganisation bei  Entgrenzung von Familie und Erwerbsarbeit, (2) die raumzeitlichen, materiellen und abstrakten Aspekte sowie (3) die vergeschlechtlichten und generationalen Differenzierungen der Praktiken untersucht. Diese Herangehensweise verknüpft Ansätze der Familiensoziologie, der neuen Kindheitssoziologie und der Gender Studies. Die Studie basiert auf einer multiperspektivischen - Erwachsene und Kinder (4- 10 Jahre) - und qualitativen multimethodischen (Qualitative Interviews, Beobachtungen, Foto-Interviews und sozial-räumliche Netzwerkspiele) Feldforschung mit 11 Familien in Österreich.

 

 

Kontakt

BA. BA. MA.

Jana Mikats

Institut für Soziologie
Telefon:+43 316 380 - 7085

Sprechstunde:
Dienstag von 14-15 Uhr
(In der LV-freien Zeit nur nach Vereinbarung per E-Mail)

Ende dieses Seitenbereichs.

Beginn des Seitenbereichs: Zusatzinformationen:


Ende dieses Seitenbereichs.