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Beteiligung am binationalen Doktoratskolleg „Resonant Self-World Relations“ der Universität Graz und des Max-Weber-Kollegs Erfurt

Die Universität Graz und das Max-Weber-Kolleg der Universität Erfurt starten internationales Doktoratskolleg zu sozio-religiösen Praktiken in Antike und Gegenwart. Das Institut für Soziologie ist mit Univ.-Prof. Dr. Stephan Moebius und ao.Univ.-Prof. Dr. Katharina Scherke an dem binationalen Doktoratskolleg beteiligt. Das Graduiertenkolleg „Resonante Weltbeziehungen in sozio-religiösen Praktiken der Antike und Gegenwart“ wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft und vom FWF finanziert, die Uni Graz ist darin Partnerin des Max-Weber-Kollegs der Universität Erfurt, das das Projekt leitet. 

Der Vergleich von Gegenwart und Antike soll einerseits dazu beitragen, aktuelle Praktiken aus der Geschichte heraus zu verstehen, andererseits seltsam anmutende Rituale der vergangenen Zeit rekonstruieren zu helfen. Von der interdisziplinären Zusammenarbeit – an der Uni Graz sind die Geisteswissenschaftliche, die Katholisch-Theologische sowie die Soziologie aus der Sozial- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät beteiligt – erwarten sich die Forscherinnen und Forscher besonders innovative Ergebnisse. Ab Oktober werden insgesamt 24 DissertantInnen an den beiden Institutionen ihre Arbeit beginnen, nach einem Jahr tauschen sie für zwei Semester ihre Arbeitsplätze. 

siehe auch die Pressemitteilung auf der Uniwebsite: https://www.uni-graz.at/de/

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